Begleitung in der Trauer tut den Trauernden gut, die nach dem Verlust eines nahestehenden Menschen alleine nicht weiterkommen. Wenn der Schmerz unerträglich scheint oder die Trauer einen erdrückt.
Ziel der Trauerbegleitung ist, auch ohne den verstorbenen Menschen wieder ein Leben mit Freude, Genuss und Lebensqualität zu haben. In der Trauerzeit beschäftigen wir uns damit, wie die Leere, das Loch, das entstanden ist, ausgehalten werden kann, wohin die Liebe und Fürsorge gelenkt werden können, oder wie man die Sehnsucht nicht nur aushält, sondern verwandeln kann.
Es geht nicht um Loslassen, sondern vor allem um Zulassen von Gefühlen, um Integration des Erlebten und um Neufindung in einem Leben, das man sich ganz anders vorgestellt hatte.
Begleitung in der Trauer tut den Trauernden gut, die nach dem Verlust eines nahestehenden Menschen alleine nicht weiterkommen. Wenn der Schmerz unerträglich scheint oder die Trauer einen erdrückt.
Ziel der Trauerbegleitung ist, auch ohne den verstorbenen Menschen wieder ein Leben mit Freude, Genuss und Lebensqualität zu haben. In der Trauerzeit beschäftigen wir uns damit, wie die Leere, das Loch, das entstanden ist, ausgehalten werden kann, wohin die Liebe und Fürsorge gelenkt werden können, oder wie man die Sehnsucht nicht nur aushält, sondern verwandeln kann.
Es geht nicht um Loslassen, sondern vor allem um Zulassen von Gefühlen, um Integration des Erlebten und um Neufindung in einem Leben, das man sich ganz anders vorgestellt hatte.
Ich bin nicht nur Wegbegleiterin, sondern ich sehe mich vor allem als Wegentdeckerin, indem ich mich mit Ihnen gemeinsam auf die Suche danach begebe, was jetzt hilfreich ist. Wo sich ein neuer Weg für Sie zeigen wird und was Sie brauchen, um neue Wege gehen zu können. So ist Trauer immer auch eine Suchbewegung und hat etwas mit „Sich-einlassen“ zu tun.
Trauerbegleitung ist aus meiner Sicht sehr freilassend. Ich unterstütze Sie mit meiner Expertise, meiner Kreativität, mit Fragen, die etwas bei Ihnen in Bewegung bringen können, mit Perspektivwechseln und mit meiner herzlichen und empathischen Art. Neben Gesprächen kann es hilfreich sein, die Natur mit einzubinden (walk and talk), Übungen zur Stabilisierung oder zur Entlastung/Entspannung auszuprobieren, Kreatives einzubinden oder noch etwas ganz anderes zu finden, was Sie wieder stärkt.
Insbesondere in der Begleitung verwaister Eltern (Sternenkinder und auch ältere Kinder) habe ich seit 2012 viel Erfahrung sammeln dürfen und kann durch meine Trauma-Ausbildung auch in akuten Krisen Halt geben und stabilisieren.
Trauergruppen für verwaiste Eltern leite ich seit über 10 Jahren für die Kinderonkologie und -hämatologie der Universitätsklinik Münster und mache Tages-Trauerangebote in eigenen Räumen in Hagen/Westfalen. Link: Termine
Sie können mich in einem kostenfreien Erstkontakt (etwa 20 Minuten online) kennenlernen. Bitte füllen Sie dafür vorab den Fragebogen aus.